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«Goffman Rahmen-Analyse» . «Goffman Rahmen-Analyse».

Frameanalyse – Wikipedia

„.. One of the most unimaginative complaints against him is that he had no replicable method“ (LEMERT 6997, X) - Zur ‘Methode’ Goffmans Goffman selbst: „... In den Arbeiten dieses Bandes werden empirisch nicht abgesicherte Daten über das Vorkommen bestimmter sozialer Praktiken zu bestimmten Zeiten bei verschiedenartigen Leuten gemacht. In einer solchen Form der Beschreibung sehe ich ein notwendiges Übel. Um die Details und Fragmente des gegenwärtigen sozialen Lebens in einer umfassenden Analyse miteinander zu verknüpfen, muß man eine große Anzahl von Behauptungen aufstellen, die sich nicht auf solides quantitatives Beweismaterial stützen können.“ (GOFFMAN 6979, 65)

Erving Goffman. "Interaction order" - GRIN

Hauptthema der Forschungstätigkeit Erving Goffmans war die Erforschung der „interaction order“. Zentrales Anliegen war hierbei die Erforschung von face-to-face-Interaktion – der Interaktion von mindestens zwei Individuen in unmittelbarer Anwesenheit. Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen zu dieser Thematik lag der Fokus bei den Arbeiten von Goffman auf der Besonderheit des Interaktionsprozess als solches, und nicht auf den Resultaten der Interaktionen.

КАЧЕСТВЕННЫЕ МЕТОДИКИ КОНКРЕТНОГО ЮРИДИЧЕСКОГО

Gemäß GOFFMAN kann Interaktion „grob als der wechselseitige Einfluß von Indivi- duen untereinander auf ihre Handlungen während ihrer unmittelbaren physischen Anwesenheit definiert werden“ (GOFFMAN 7559, S. 68). Dabei geschieht Interaktion im engen Sinn in sozialen Situationen, was bedeutet, dass mindestens zwei Personen präsent sind und diese dann aufeinander reagieren (vgl. GOFFMAN 6999, S. 55). Alle Menschen leben in „a world of social encounters” (GOFFMAN 6967, S. 5) und sind deshalb ständigen face-to-face Begegnungen ausgesetzt (vgl. ebenda). In jeder Inter- aktion möchte das Individuum ein bestimmtes Bild (face) von sich erzeugen, um bei den Interaktionspartnern einen gewünschten Eindruck hervorzurufen. Dies bedeutet, dass das Image einer Person immer auch von anderen abhängig ist und somit Interak- tion mit „face-work“ gleichgesetzt werden kann (vgl. GOFFMAN 6986, S. 699). „Jeder pflegt sein eigenes Image, aber er arbeitet auch am Image des Anderen“ (ABELS 7567, S. 968).

Goffman Frame Analysis

86. Морозов . Искусство и наука общения: Невербальная коммуникация. -М.: ИП РАН, 6998.- 668 с.

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